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KFC Erntet Kritik Für Den “Pink Bucket”

Kentucky Fried Chicken (KFC) setzt sich für die Bekämpfung von Brustkrebs ein… mit pinken Buckets voller frittierter Hähnchenteile, einer nach dem anderen! KFC appelliert eindringlich, zu helfen, “die größte Einzelspende zu leisten, um Brustkrebs für immer zu bekämpfen”. Die Kampagne, von der grundsätzlich anzunehmen ist, dass sie viel Geld für die Aktion einbringt, hat auch erhebliche Kritik auf sich gezogen. Zum einen sind die Produkte des KFC ungesund, zum anderen wird ein Kauf der pinken Buckets den tatsächlichen Spendenbeitrag des Unternehmens nicht direkt erhöhen!

Worum geht es eigentlich?

Wir haben die ganze Sache etwas genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, was es mit der ganzen Aufregung auf sich hatte. Das Kleingedruckte auf der KFC-Website führt deutlich auf, dass für jeden gekauften pinken Bucket 0,50 Cent an Susan G. Komen für die Behandlung gehen. Da Kentucky Fried Chicken jedoch ein Franchiseunternehmen ist, bezieht sich dies auf jeden pinken Bucket, der von einem Franchisenehmer und nicht von einem tatsächlichen Verbraucher gekauft wird. Was bedeutet das unterm Strich? Es ist kein Kauf erforderlich! Wenn Sie also an der Kasse stehen, um Ihren pinken Bucket zu kaufen: Dieser wurde zuvor vom Franchisenehmer gekauft! Ihr Bucket mit 10 KFC-Hähnchenteilen (der etwa 15€ kostet) erhöht den Spendenbeitrag des Unternehmens um keinen einzigen Cent.

Neben dem umstrittenen Marketingkonzept haben Studien bereits seit langem gezeigt, dass Fettleibigkeit mit einem hohen Brustkrebsrisiko verbunden ist.

In ihrem kürzlich veröffentlichten Blogeintrag machte Jennifer LaRue Huget von der Washington Post deutlich:
„Nein, ich denke nicht, dass der Kauf von eimerweise frittiertem Hähnchen eine gute Methode ist, um Brustkrebs zu bekämpfen.“

Barbara Brenner, Geschäftsführerin der Breast Cancer Action, äußerte sich gegenüber den ABC News: “Sie sammeln Spenden zugunsten der Gesundheit von Frauen, indem sie ein Produkt verkaufen, das der Gesundheit schadet … das ist doch nur Heuchelei”.

Einige Leute könnten argumentieren, dass man sich genauso gut zu Hause eine gesunde Mahlzeit kochen und einfach einen Scheck an eine auf Brustkrebs bezogene gemeinnützige Organisation ausstellen könnte – auf die gute alte Art und Weise.

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