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Schützen Sie Ihr Haus Vor Gefahren, Um Ihr Krebsrisiko Zu Mindern

Während meines heutigen Auftritts in der Show „Good Morning America“, sprachen wir über meine Top-Favoriten der Antioxidant-Superhelden (Brokkoli, Kurkuma, Beeren…). Dieser Beitrag soll Ihnen einen kleinen Einblick geben, wie Sie Ihr Zuhause vor endokrinen Disruptoren und gleichzeitig auch Ihr Risiko einer Brustkrebserkankung (oder einem Rückfallrisiko) schützen können!

Was Sind Endokrine Disruptoren?

Eine Reihe von Giftstoffen, auf die ich in meinem Buch “Breasts: The Owner’s Manual“ näher eingehe, sind für Ihre alltäglich krebsverursachenden Einwirkungen verantwortlich. Erschreckenderweise sind über 90% aller in den USA verwendeten synthetischen Chemikalien bisher nicht hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit getestet worden. Stellen Sie sich das mal vor!

Eine überwiegende Anzahl dieser Komponenten wirkt als sogenannte Xenoöstrogene. Xenoöstrogene sind chemische Verbindungen, welche die Wirkungen des Östrogens in unserem Körper nachahmen. Bislang hat jedoch noch keine zuständige Behörde angeordnet, dass wir Produkte auf den Xenoöstrogenspiegel oder deren Auswirkungen testen sollten. „Xeno“ (griechisch für „fremd“) meint, dass diese „fremden“ Östrogene als Endokrine Disruptoren in Erscheinung treten. Der Begriff endokrine Disruptoren gilt dabei in der Regel nicht ausschließlich für Östrogene, sondern ebenso für alle natürlich im Körper zirkulierenden Hormone.
EDs treten in vielen Pestiziden, Kunststoffen, Tabakrauch, verschreibungspflichtigen Medikamenten, Zusatzstoffen, Kraftstoffen, Waschmitteln, chemischen Lösungsmitteln und, wer wäre auf die Idee gekommen, in Körperpflegeprodukten auf. Dabei haften sie sich an dieselben Rezeptoren wie unsere natürlichen Hormone, rufen jedoch eine stärkere, schwächere oder aber eine völlig andere Downstream-Reaktion als die normalen Zellen hervor. Wie können wir das wissen? Die Mehrzahl der EDs hat niemand getestet!

Erhöhen EDs Mein Risiko?

Alle bislang bekannten Risikofaktoren für eine Brustkrebserkrankung sind lediglich mitverantwortlich, da sie nicht in der Lage sind, Brustkrebs eigenständig auszulösen.

Denken Sie an das Sprichwort über den Strohhalm, welcher den Rücken eines Kamels bricht: Das Kamel stapft genüsslich und kraftvoll herum und trägt eine augenscheinlich machbare Last, bis ihn ein weiterer kleiner Strohhalm auf seinem Rücken aufgrund des Gewichtes zu Fall bringt.

Jegliche Art von Strohhalm, den wir vermeiden können, wird die gesamte Belastung, die wir zu tragen haben, verringern. Wenn wir also genügend umweltbezogene „Strohhalme“ vermeiden oder entfernen könnten, dann verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass unser Rücken und unsere Brüste jemals einen Schaden davontragen würden.

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Lassen Sie uns Ihren Haushalt schützen!

Waschen Sie sich Ihre Hände

Regelmäßig. Vor jeder Mahlzeit. Vermeiden Sie mit Triclosan versetzte antibakterielle Seifen (ja wirklich!) und verwenden Sie einfach nur normale Seife und Wasser.

Staubwischen und Staubsaugen Sie

Chemikalien lösen sich von schwer entflammbarer Elektronik sowie von Sofas und setzen sich im Staub ab. Zip it up.

Kunststoff

Verwenden Sie Glas, Stahl oder Keramik zur Aufbewahrung, Zubereitung und zum Servieren von Speisen und Getränken (statt Kunststoff). Glas statt Plastikflaschen für Babys; Holz- statt Plastikspielzeug (oh nein, Lego!); wärmen Sie Ihr Essen niemals in Plastikbehältern auf, wenn Sie eine Mikrowelle nutzen und wickeln Sie es ebenso wenig in Plastikfolie ein; Wenn Lebensmittel in einer “mikrowellengeeigneten Verpackung” (Popcorn, Reis, Gemüse) sind, packe ich sogar die “BPA-freien” Produkte aus und wärme sie in einem Glas- oder Keramikbehälter auf; erhitzen Sie kein Styropor (Ramen-Nudeln, Suppe); lassen Sie keine Wasserflaschen oder Plastikbehälter in der Sonne stehen, da die Hitze die BPA- und Dioxin-Abgabe in Ihrem Wasser und Ihren Lebensmitteln erhöht; frieren Sie keine Wasserflaschen aus Plastik ein; ersetzen Sie Frischhaltefolie durch ein mit Bienenwachs beschichtetes Textil.

Lebensmittel

Priorisieren Sie, sofern möglich, Bio-Lebensmittel oder Lebensmittel aus lokalem Anbau; bevorzugen Sie Bioprodukte, bei denen Sie die Schale mitessen (Beeren, nicht Bananen). schälen Sie Obst und Gemüse aus nicht-biologischem Anbau; wählen Sie frische Lebensmittel (verzichten Sie auf BPA beschichtete Konservendosen); reduzieren Sie die Aufnahme von Dioxinen, indem Sie Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Butter begrenzt zu sich nehmen; essen Sie Wildlachs, Makrelen und Sardinen, um Quecksilber in Fisch zu vermeiden; lesen Sie die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe und vermeiden Sie Hormone sowie Pestizide.

Haushalt

Werfen Sie Ihren Vinyl-Duschvorhang weg und hängen Sie einen aus Stoff auf; verwenden Sie Kochutensilien, Siebe und Schneidebretter aus Metall oder Bambus (nicht aus Kunststoff); schaffen Sie sich für Räume, in denen Sie sich am häufigsten aufhalten, einen leistungsstarken Schwebstofffilter (HEPA-Filter) an; achten Sie bei einer Neuanschaffung von großen Gegenständen wie Sofas oder Matratzen darauf, dass diese naturgemäß weniger entzündliche Materialien wie Leder, Wolle und Baumwolle enthalten, um leicht entflammbare Chemikalien zu vermeiden; entsorgen Sie Gegenstände mit alter, bröckelnder Bleifarbe; bekämpfen Sie Ameisen oder Kakerlaken nicht mit chemischen Pestiziden; verwenden Sie keine Unkrautvernichtungsmittel und Kunstdünger auf Ihrem Rasen; öffnen Sie Ihre Fenster und lassen Sie frische Luft durch Ihr Haus ziehen.

Zimmerpflanzen

Teppiche, Sofas, Öfen, Reinigungsmittel und synthetische Materialien wie Plastik, Fasern und Gummi setzen Chemikalien frei, welche Ihr Zuhause zu einem Ort unerwarteter, selbst verursachter Luftverschmutzung machen. Im Jahre 1989 fand die NASA heraus, dass Zimmerpflanzen schädliche Giftstoffe aus der Luft aufnehmen! Sie sagen, Sie hätten keinen grünen Daumen? Denken Sie mal darüber nach: Wenn diese Pflanzen Giftstoffe wie Formaldehyd, Xylol, Toluol, Benzol, Trichlorethylen, Ammoniak und Kohlenmonoxid freisetzen, brauchen Sie nicht einmal einen Daumen, um sie am Leben zu erhalten! Zu den pflegeleichten Topfpflanzen aka. Luftreinigern gehören Spinnenpflanzen, Dracaenen, Aloe Vera, Areca-Palmen, Schlangenpflanzen und Chrysanthemen. Folgende sind zwar pflegeleicht, aber giftig, so dass keine Kinder oder Haustiere in ihrer Umgebung erlaubt sind: Goldene Topfpflanzen und der herzblättrige Philodendron. Wenn Sie Ihren Pflanzen ein wenig Liebe abzugeben haben, erfordern diese etwas mehr Aufmerksamkeit wie zum Beispiel das Düngen, Begießen und Umtopfen: Bambuspalmen, englischer Efeu, Gummipflanzen, chinesisches Immergrün, Gerber Gänseblümchen, Trauerfeige und Azaleen. Zeit für einen Sauerstoffschub im Schlafzimmer: Schlangenpflanzen, auch Schwiegermuttersprache genannt, nehmen tagsüber Kohlendioxid auf und stoßen in der Nacht Sauerstoff ab (die meisten Pflanzen tun das Gegenteil).

Kosmetikprodukte

Richten Sie Ihre Nase auf Aromen oder verwenden Sie ätherische Öle, um Phthalate zu vermeiden; nutzen Sie chemikalienfreie Seifen und Zahnpasta; vermeiden Sie Bodylotions und Kosmetika, die giftige Chemikalien und östrogenhaltige Inhaltsstoffe enthalten; vermeiden Sie Nagellack und Nagellackentferner; vermeiden Sie Shampoos, Spülungen, Duschgels und Feuchtigkeitscremes mit Phthalaten oder Parabenen auf der Verpackung; auch Sonnenschutzmittel (UV-Filter) enthalten Chemikalien wie OD-PABA. Verwenden Sie diese deshalb entsprechend, aber sparsam. Um herauszufinden, was Sie auf Ihre Haut, Nägel und Haare auftragen (70% davon werden vom Körper aufgenommen), besuchen Sie die Chemikalien-Datenbank der EWG.

Treiben Sie Sport

Etliche toxische Substanzen werden in erster Linie über den Schweiß und nicht vom Stuhlgang und Urin ausgestoßen.

Unterwegs

Reduzieren Sie die Gefährdung durch Teppichfasern, Kopierer und Drucker sowie Druckerpatronen im Büro; vermeiden Sie Dämpfe an der Tankstelle; verzichten Sie auf überflüssige Papierbelege.

Neue Folge: Dr. Neal Barnard bringt Ihren Körper ins Gleichgewicht

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Cancer-Kicking! PowWow

Dr. Kristi Funk erkundet inspirierende Thriver-Geschichten und spricht mit Gesundheitskriegern, die maßgeblich zur positiven Veränderung beigetragen haben.

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Schlusswort

Diese Aufzählung soll Sie jetzt jedoch nicht abschrecken und vor allem nicht dazu führen, dass Sie wegen jedem winzigen Molekül, dem Sie begegnen, in Angst leben sollten. Aber seien Sie sich bewusst, welche Giftstoffe Sie aus Ihrem Leben eliminieren könnten und zeigen Sie denen den Ausgang!

Verweise

[1] National Cancer Institute (2003). Cancer and the Environment: What you need to know, what you can do. National Institute of Health.

[2] Brody, Julia Green, and Ruthann A. Rudel. “Environmental pollutants and breast cancer.”Environmental health perspectives 111.8 (2003): 1007.

[3] Wolverton, B. C., Anne Johnson, and Keith Bounds. Interior Landscape Plants for Indoor Air Pollution Abatement: Final Report-September 1989. National Aeronautics and Space Administration, John C. Stennis Space Centre, 1989.

[4] Genuis, Stephen J., et al. “Blood, urine, and sweat (BUS) study: monitoring and elimination of bioaccumulated toxic elements.” Archives of environmental contamination and toxicology 61.2 (2011): 344-357.

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