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Brust Selbstuntersuchung: Wie, Wann und Warum

Die häufigste Krebsart, von der viele Frauen in den USA betroffen sind, ist (abgesehen von Hautkrebs) Brustkrebs. Vielen dieser Frauen ist jedoch nicht bekannt, wie oder warum eine Selbstuntersuchung der Brust durchgeführt werden sollte. Zudem wird die Relevanz einer derartigen Untersuchung häufig unterschätzt und zwar so lange, bis Sie älter sind und ein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht – doch ist das wahr? Dieser Beitrag soll Ihnen diese und weitere Fragen beantworten und beinhaltet ein ausführliches Lehrvideo der Chirurgin für Brustkrebs und Bestsellerautorin Dr. Kristi Funk.

Sind Sie zu jung für Brustuntersuchungen oder Brustkrebs?

Sie und viele weitere Frauen gehen vermutlich davon aus, dass Sie noch zu jung sind, um an Brustkrebs zu erkranken. Hier kommt es jedoch auf Ihre persönlichen Umstände und Ihre genetische Veranlagung hinsichtlich der Krankheit an, sodass Sie eventuell bereits in Ihren 20ern oder sogar früher an Brustkrebs erkranken könnten. Wurde bei Ihnen bereits im jüngeren Alter Brustkrebs diagnostiziert, so liegt dies vermutlich an einer Genmutation wie BRCA. Diese Mutation erhöht ihr Risiko, an Brustkrebs- sowie Eierstockkrebs zu erkranken.

Doch was ist überhaupt der wahre Nutzen, wenn die Brust-Selbstuntersuchung bereits im frühen Alter durchgeführt wird? Ganz einfach: zu wissen, was einen erwartet! Frauen, die erst zwischen Ihrem 30. oder 40. Lebensjahr mit der Brust-Selbstuntersuchung beginnen, werden nicht damit vertraut sein, wie sich ihre Brüste tatsächlich anfühlen. Einige Knoten, Schwellungen und Veränderungen sind völlig normal und demnach harmlos. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ihnen solche Eigenschaften bekannt sind, damit Sie nicht voller Besorgnis um einen Knoten zum Arzt gehen, obwohl Sie dieser eventuell bereits seit Ihrer Jugend existiert.

Beginnen Sie also frühzeitig mit der regelmäßigen Selbstuntersuchung, damit sie einen ersten „Grundriss“ erhalten, der sehr nützlich sein wird, falls jemals ein verdächtiger Knoten in Ihrer Brust auftreten sollte. Rüsten Sie sich früh genug mit diesem einfachen Wissen auf!

Warum ist eine Selbstuntersuchung der Brust so wichtig?

Durch eine Selbstuntersuchung der Brust kann Brustkrebs im frühen Stadium diagnostiziert werden, wodurch auch die Behandlung oftmals wesentlich einfacher erfolgen kann. Für eine solche Untersuchung ist keinerlei Art von Strahlung oder der Gang zum Arzt nötig und sie ist völlig kostenlos! Es gibt wirklich keine Ausrede, diese nicht auszuführen.

Wie oft führen Sie eine Selbstuntersuchung durch?

Es wird empfohlen, Ihre Brust-Selbstuntersuchung jeden Monat zur selben Zeit durchzuführen. Dies ist idealerweise etwa 7 Tage nach Beginn Ihres Menstruationszyklus, da zu diesem Zeitpunkt Ihre Brüste nicht mehr geschwollen sein werden. Außerdem können Sie, durch die im selben Abstand durchgeführte Untersuchung, leichter Veränderungen in Ihrer Brust wahrnehmen. Konnten Sie eine solche Veränderung in Ihrer Brust ertasten? Geraten Sie nicht sofort in Panik! Es gibt vielerlei Gründe, weshalb ein Knoten auftritt. Das bedeutet also nicht gleich, dass Sie an Krebs erkrankt sind.

So untersuchen Sie Ihre Brüste

Suchen Sie medizinische Hilfe auf, wenn Sie eine ungewöhnliche Veränderung in Ihrer Brust ertastet haben. Wir empfehlen Ihnen außerdem eine Art Tagebuch zu führen, damit Sie alle Auffälligkeiten monatlich genau verfolgen können. Denken Sie aber daran: eine Selbstuntersuchung ersetzt nicht gleich die regulären Untersuchungen mit Ihrem behandelnden Arzt oder ihrer behandelnden Ärztin, die klinischen Brustuntersuchungen sowie die jährliche Mammographie. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ab, wie häufig Sie eine medizinische Untersuchung in Anspruch nehmen sollten.

Was ist, wenn ich schwanger oder aber bereits in den Wechseljahren bin?

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Ihre Brüste regelmäßig beobachten und untersuchen. Auch wenn Ihre Periode ausbleibt und Sie in die Wechseljahre kommen, empfehlen wir nicht mit der monatlichen Selbstuntersuchung aufzuhören. In den USA liegt das Durchschnittsalter der an Brustkrebs erkrankten Frauen bei 62 Jahren. Deswegen sollten Sie Ihre Selbstuntersuchung auch während Ihrer Menopause unbedingt regelmäßig weiterführen, um sich vor einer Erkrankung zu schützen und um Auffälligkeiten frühzeitig aufdecken zu können.

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Was ist mit Implantaten?

Selbst mit Brustimplantaten können Sie eine Selbstuntersuchung der Brüste durchführen. Jedoch ist es hierbei besonders wichtig, dass Ihnen die Art und Größe (der Randbereich) Ihres Implantats bekannt sind. Sobald Ihnen diese Informationen vorliegen, können sie Ihre Brüste exakt abtasten. Wenn Sie sich weiterhin unsicher sind, wie sich Ihre Brüste regulär mit den Implantaten anfühlen sollten und wo sich der Randbereich dieser befindet, dann bitten Sie Ihren behandelnden Arzt um Hilfe.

Mögliche Anzeichen von Brustkrebs

Mögliche (frühe) Anzeichen von Brustkrebs umfassen unter anderem:

  • Ein Knoten in Ihrer Brust oder in Ihrem Unterarm, der auch nach Ihrem Menstruationszyklus weiterhin bestehen bleibt.
  • Eine Schwellung in Ihrem Unterarm
  • Brustspannen oder Schmerzen in Ihrer Brust
  • Eine sichtbare Einkerbung in der Brust
  • Veränderungen hinsichtlich der Form, Größe und der Kontur Ihrer Brust
  • Rötungen oder eine erhöhte Temperatur der Brust
  • Juckreiz, Brennen, das Einziehen oder eine Geschwürbildung ihrer Brustwarze
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